Kartenbetrug in Deutschland erreicht 2023 neuen Höchststand mit 470.000 Fällen
Kartenbetrug in Deutschland erreicht 2023 neuen Höchststand mit 470.000 Fällen
Kredit- und Debitkartenbetrug in Deutschland nimmt 2023 stark zu
Im Jahr 2023 ist die Zahl der gemeldeten Fälle von Kredit- und Debitkartenbetrug in Deutschland um etwa 15 Prozent gestiegen. Die Behörden verzeichneten 470.000 Vorfälle – ein Anstieg gegenüber 410.000 im Jahr 2022. Die Entwicklung unterstreicht die wachsenden Risiken beim Online-Shopping, insbesondere während großer Verkaufsaktionen wie dem Cyber Monday.
Kriminelle nutzen vor allem die hektischen Phasen von Online-Rabattaktionen aus, um an sensible Bank- und Kartendaten zu gelangen. Sie setzen auf gefälschte E-Mails, unsichere Websites oder schädliche Links, um Verbraucher zu täuschen. Die Polizei beobachtet einen deutlichen Anstieg solcher Betrugsmaschen, besonders wenn Käufer unter Zeitdruck Schnäppchen ergattern wollen.
Um die Risiken zu minimieren, raten Experten, vor der Eingabe von Zahlungsdaten die Sicherheitseinstellungen des Browsers zu überprüfen. Verbraucher sollten zudem keine Links von unbekannten Absendern anklicken. Verschlüsselte Verbindungen – erkennbar am Schloss-Symbol in der Adresszeile – schützen die Daten während der Transaktion.
Die Behörden empfehlen außerdem, vor einem Kauf unbekannte Online-Händler genau zu prüfen. Echtheit von Bewertungen und seriöse Kontaktdaten können vor Betrug bewahren. Aktuelle Virenschutzprogramme und Firewalls bieten zusätzlichen Schutz gegen Schadsoftware, die auf finanzielle Daten abzielt.
Der deutliche Anstieg der Betrugsfälle zeigt, wie wichtig erhöhte Wachsamkeit beim Online-Shopping ist. Schon einfache Vorsichtsmaßnahmen wie die Überprüfung von Websites und die Nutzung sicherer Verbindungen können das Risiko verringern, Opfer zu werden. Die Polizei ruft Verbraucher weiterhin dazu auf, besonders während stark frequentierter Einkaufsereignisse achtsam zu bleiben.
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