WSV kämpft mit Verletzungspech – doch die Tabellenspitze bleibt in Reichweite
Jenny KühnertWSV kämpft mit Verletzungspech – doch die Tabellenspitze bleibt in Reichweite
WSV liegt aktuell auf Platz fünf der Liga, nur fünf Punkte hinter Tabellenführer Fortuna Köln. Das Team verfügt über einen starken Kader und eine eng zusammengewachsene Mannschaftsfamilie. Doch Verletzungen setzen die Tiefe des Kaders auf die Probe, während sich die Elf auf entscheidende Spiele vorbereitet.
Der Verein hat seinen Spielplan umgestellt und das Niederrhein-Pokalspiel gegen die SpVg Schonnebeck auf den 14. Oktober verlegt. Die Partie findet auf dem Kunstrasenplatz in Schettersbusch statt. Flügelspieler Kadi Atmaca, der sich von einem Muskelfaserriss erholt, wird voraussichtlich wegen der Belastung durch den Belag nicht zum Einsatz kommen – sein Comeback könnte jedoch in zwei Wochen erfolgen.
Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic fallen weiterhin verletzungsbedingt aus. Verteidiger Subaru Nishimura könnte nach einem Mittelfußbruch Anfang November ins Team zurückkehren. Bisher wurden keine weiteren Spieler ausgefallen gemeldet.
Die WSV strebt an, aus den anstehenden Ligaspielen gegen Lotte und Bocholt mehr als drei Punkte zu holen. Sportdirektor Gaetano Manno bezeichnete die Begegnung mit Bocholt als ein „wunderbares“ Ereignis – das Spiel wird unter Flutlicht ausgetragen.
Die Mannschaft steht vor einer herausfordernden Phase mit mehreren Schlüsselspielern, die nicht zur Verfügung stehen. Die verschobene Pokalpartie und die Ligaziele werden ihre Belastbarkeit auf die Probe stellen. Bis zur vollständigen Rückkehr aller Leistungsträger könnten noch Wochen vergehen.






