18 March 2026, 06:10

Wie die Berliner Trompete vom Techno-Club zur Kult-Institution wurde

Ein Restaurant-Innenraum mit hölzernen Tischen und Stühlen, großen Fenstern, Pflanzen und Beleuchtung, mit Blick auf eine Berliner Straße mit Fußgängern, Gebäuden und urbanen Elementen.

Wie die Berliner Trompete vom Techno-Club zur Kult-Institution wurde

Der Nachtclub Trompete ist seit seiner Eröffnung im April 2000 zu einer festen Größe in der Berliner Nachtkulturszene geworden. Anfangs als ein weiteres teures Prestigeprojekt abgetan, hat er sich längst zu einer Institution des städtischen Nachtlebens entwickelt. Gelegen am Lützowplatz, wurde der Club vom Schauspieler Ben Becker und dem Techno-Pionier Dimitri Hegemann gegründet, der auch Mitbegründer des legendären Tresor ist.

Bei seiner Eröffnung galt die Trompete als kühne, aber riskante Investition im Berliner Westen. Mit der Zeit wandelte sie sich von einem reinen Techno-Club zu einem vielseitigen Veranstaltungsort. Heute bietet das Lokal eine Mischung aus House, Disco, Funk und Live-Auftritten – und zieht damit ein breiteres, älteres und internationaleres Publikum an als die Underground-Techno-Szene des Tresor.

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Der Club spricht eine bunte Mischung von Gästen an, darunter Arbeitstierchen und Geschäftsreisende aus den umliegenden Hotels. Donnerstags lockt die "After Work Lounge" ab 21 Uhr mit DJs und einer entspannten, aber lebendigen Atmosphäre. Gelegentliche Auftritte von Star-Schauspielern steigern den Reiz des Ortes und machen ihn zu einem vielseitigen Unterhaltungsmagneten.

Die Trompete hat sich längst von ihrem frühen Image emanzipiert. Mit ihrem Mix aus Musikstilen und Events zieht sie ein breites Publikum an – von Einheimischen bis zu internationalen Gästen. Der Club bleibt ein zentraler Bestandteil des Berliner Nachtlebens und besticht durch seine Anpassungsfähigkeit und breite Strahlkraft.

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