Warum der "Tag der Unsichtbarkeit" unsere Fantasie seit 2009 beflügelt
Jedes Jahr am 11. April begehen wir in Deutschland den "Tag der Unsichtbarkeit" – ein skurriles Fest, das sich einem Konzept widmet, das die Menschheit seit Jahrhunderten fasziniert. Die Idee stammt vom Karikaturisten und Blogger Bastian Melnyk, der über seine Website fonflatter.de bereits mehr als 200 inoffizielle Feiertage ins Leben gerufen hat. An diesem besonderen Tag sind vor allem Fans von Science-Fiction und Fantasy eingeladen, sich in Büchern, Filmen und anderen Medien mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Unsichtbarkeit bezeichnet den Zustand, in dem ein Gegenstand oder eine Person für das bloße Auge nicht wahrnehmbar ist. Das Motiv zieht sich wie ein roter Faden durch die Erzählkultur – von berühmten Werken wie H.G. Wells' "Der Unsichtbare" bis zu J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe". Diese Geschichten haben dazu beigetragen, dass Unsichtbarkeit zu einem beliebten Thema in verschiedenen Genres wurde.
Der Feiertag selbst entstand 2009, als Melnyk ihn im Rahmen seiner Sammlung inoffizieller Gedenktage einführte. Auf fonflatter.de gibt er Anregungen, wie man den Tag begehen kann – etwa durch das Lesen oder Anschauen von Inhalten, die sich mit Unsichtbarkeit beschäftigen. Wer sich tiefergehend informieren möchte, findet auf Wikipedia ausführliche Artikel zum Thema in mehreren Sprachen.
Viele Nutzer:innen verbringen den Tag damit, klassische Geschichten wiederzuentdecken oder neue zu erkunden. Ob in Literatur, Filmen oder Serien – das Thema weckt weiterhin Neugier und Kreativität. Der Tag der Unsichtbarkeit bleibt eine spielerische, aber sinnvolle Möglichkeit, sich mit einer zeitlosen Idee zu beschäftigen. Die Veranstaltung zeigt, wie Erzählungen unsere Vorstellungskraft prägen – von frühen Mythen bis zur modernen Science-Fiction. Interessierte finden weitere Details auf fonflatter.de oder können den Wikipedia-Eintrag für vertiefende Lektüre nutzen.






