Vom Luxus zur Obdachlosigkeit: Tiffanys radikaler Abstieg mit 18
Ein kommender Dokumentarfilm porträtiert Tiffany, eine 18-Jährige aus Dortmund, die obdachlos, arbeitslos und schwanger ist. Obwohl sie in einer wohlhabenden Familie aufwuchs, ist sie heute auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen und erhält monatlich 518,97 Euro. Ihre Geschichte wird am 4. Oktober in der Folge Alleinerziehend in Deutschland aus der RTL-II-Reihe Sozialhilfe – Wer bekommt was? gezeigt.
Tiffany verbrachte ihre Kindheit in einer ruhigen, wohlhabenden Kleinstadt. Ihre Mutter versorgte sie mit Designerkleidung und Luxusartikeln. Doch nach Jahren voller Familienkonflikte und einem Aufenthalt in einer Pflegefamilie entschied sie sich, von zu Hause wegzugehen.
Aktuell wohnt sie bei ihrer Freundin Daria, die ebenfalls Sozialleistungen bezieht und schwanger ist. Tiffany zahlt keine Miete und kauft Daria gelegentlich Essen bei McDonald’s. Trotz ihrer Situation hat sie keine Pläne, etwas zu ändern. Sie will in den nächsten drei Jahren arbeitslos bleiben.
Die Folge Alleinerziehend in Deutschland ist ab dem 4. Oktober bei RTL II und RTL+ zu sehen. Sie begleitet Tiffany durch ihre Schwangerschaft, ihre Obdachlosigkeit und ihr Leben im Sozialsystem.
Tiffanys Geschichte zeigt den Kontrast zwischen ihrer privilegierten Herkunft und ihrer heutigen Abhängigkeit von staatlicher Unterstützung. Der Dokumentarfilm gibt Einblicke in ihren Alltag, darunter auch ihre Entscheidung, arbeitslos zu bleiben, während sie ein Kind großzieht. Die Folge ist am 4. Oktober zu sehen.






