17 April 2026, 20:09

Salih Özcans ungewisse Zukunft: Warum sein BVB-Vertrag zum Risiko wird

Emmanuel Adebayor in einem roten T-Shirt und schwarzen Shorts auf einem Fußballfeld mit zwei Personen im Hintergrund.

Salih Özcans ungewisse Zukunft: Warum sein BVB-Vertrag zum Risiko wird

Salih Özcans Zukunft bei Borussia Dortmund ist ungewiss – sein Vertrag läuft bald aus

Die Zukunft von Salih Özcan bei Borussia Dortmund steht auf der Kippe, da sein Vertrag in Kürze ausläuft. Der Mittelfeldspieler, der unter Trainer Niko Kovač derzeit keine Rolle spielt, kam in dieser Saison nur zu drei kurzen Einwechslungen. Sein nächster Karriere-Schritt könnte bereits im kommenden Winter anstehen.

Der 27-Jährige hat sich in der Hierarchie des BVB hinter Felix Nmecha, Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Jobe Bellingham wiedergefunden. Seine Nicht-Berücksichtigung im Kader für die Champions League schränkt seine Chancen zusätzlich ein. In der vergangenen Saison war er an den VfL Wolfsburg ausgeliehen, doch seine Rückkehr zu Dortmund hat seine Perspektiven nicht verbessert.

Özcans aktueller Vertrag läuft bis Sommer 2026, doch seine angeblichen Gehaltsforderungen von rund vier Millionen Euro pro Jahr könnten Verhandlungen erschweren. Diese Summe entspricht seinen Bezügen aus der letzten Saison, doch da Dortmund ihm keine regelmäßige Spielpraxis bieten will, könnte er den Verein verlassen. Eine Rückkehr zu seinem Ausbildungsverein 1. FC Köln bleibt eine Option.

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Sein Ziel, sich einen Platz im türkischen WM-Kader 2026 zu sichern, verleiht der Situation zusätzliche Dringlichkeit. Ohne kontinuierliche Einsätze im Verein erscheint eine Nominierung für die Nationalmannschaft unwahrscheinlich. Ein Wechsel im anstehenden Transferfenster könnte ihm den nötigen Neuanfang ermöglichen.

Özcans begrenzte Rolle bei Dortmund lässt seine Zukunft offen. Sollte er den Verein verlassen, müsste sein neuer Klub voraussichtlich seine hohen Gehaltsvorstellungen erfüllen. Ein Wechsel noch in diesem Winter könnte seine Karriere wiederbeleben und seine Chancen erhöhen, die Türkei bei der WM im nächsten Jahr zu vertreten.

Quelle