Raser mit 161 km/h in 80er-Zone auf A43 geblitzt – jetzt droht harte Strafe
Mara VogtRaser mit 161 km/h in 80er-Zone auf A43 geblitzt – jetzt droht harte Strafe
Rasender Autofahrer mit 161 km/h in 80er-Zone auf der A43 bei Wuppertal geblitzt
Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Sonntags um 1:28 Uhr auf einem Abschnitt der A43, wo Bauarbeiten im Gange waren. Der Fahrer, dessen Fahrzeug ein Ennepetaler Kennzeichen trug, überschritt das Tempolimit um 81 km/h. Nach den geltenden Richtlinien drohen bei einer solchen Überschreitung ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.
Angesichts der extremen Geschwindigkeitsüberschreitung könnte das Bußgeld jedoch verdoppelt werden. Dies entspricht einer verschärften Ahndungspraxis, wie sie etwa in Münster zu beobachten ist, wo die Polizei kürzlich hunderte Euro Strafen für Verstöße wie 77 km/h in einer 50er-Zone verhängte. Gemeinsame Verkehrskontrollen mit der Militärpolizei führten dort zu über 40 Sanktionen bei 200 überprüften Fahrzeugen.
Die Geschwindigkeitskontrollen wurden an mehreren Stellen eingerichtet, um gefährliches Fahrverhalten einzudämmen. Der aktuelle Fall auf der A43 reiht sich damit in eine wachsende Liste von Vorfällen ein, bei denen überhöhte Geschwindigkeit zu drastischen Strafen führte.
Dem Fahrer drohen nun ein Bußgeld von bis zu 1.400 Euro, Punkte in Flensburg sowie ein längerfristiges Fahrverbot. Die Behörden haben deutlich gemacht, dass derart extreme Verstöße konsequent geahndet werden. Das Verfahren wird nach den bestehenden Verkehrsregeln weitergeführt, wobei besonders in Baustellenbereichen mit strengen Kontrollen zu rechnen ist.






