25 May 2026, 06:12

Osteraths Zukunft: Wie der Stadtteil Wachstum und dörflichen Charme vereint

Integriertes Aktionskonzept Osterath        Kick-off für Stadtmanager

Osteraths Zukunft: Wie der Stadtteil Wachstum und dörflichen Charme vereint

Meerbusch-Osterath steht vor großen Veränderungen: Neues Stadtentwicklungskonzept soll Wachstum und dörflichen Charme vereinen

Der Meerbuscher Stadtteil Osterath wird im Rahmen eines neuen städtischen Entwicklungskonzepts grundlegend aufgewertet. Die Stadt hat zwei Fachleute beauftragt, die das Projekt steuern und die Bürger:innen in den Prozess einbinden sollen. Ihre Aufgabe besteht darin, das Wachstum mit dem kleinstädtischen Charakter und dem ländlichen Flair des Viertels in Einklang zu bringen.

Als Stadtteilmanager für Meerbusch-Osterath wurden Julian Kundel-Füth und Sebastian Ritter-Müller berufen. Beide arbeiten für das Dortmunder Planungsbüro Stadtbüro GmbH. In ihrer Funktion begleiten sie die Umgestaltung des Stadtteils nach Maßgabe des Integrierten Handlungskonzepts Osterath (IHKO), das 23 Maßnahmen für eine nachhaltige Aufwertung vorsieht.

Das Team wird seine Arbeit von einem Büro im Familienzentrum an der Bommershöfer Weg 3 aus koordinieren. Ab Mitte Juni sind die Manager:innen jeden Montag und Donnerstag zwischen 10 und 17 Uhr für die Bürger:innen erreichbar. Mit diesem festen Sprechstundenangebot soll es Anwohner:innen erleichtert werden, ihre Ideen und Bedenken zu den anstehenden Veränderungen einzubringen.

Leitmotiv der Entwicklung Osteraths ist der Grundsatz „Kleinstadtstrukturen mit ländlichem Charme stärken“. Ein zentraler Baustein ist dabei das Quartiersentwicklungskonzept, das sicherstellen soll, dass das Wachstum nachhaltig erfolgt. Finanziert wird das Vorhaben aus dem Bundes- und Landesprogramm „Lebendige Zentren“, das die städtische Erneuerung fördert.

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Die Präsenz des Stadtteilmanagement-Teams im Familienzentrum markiert den Start einer strukturierten Herangehensweise an die Zukunft Osteraths. Die Bürger:innen erhalten regelmäßig die Möglichkeit, mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen und die 23 geplanten Maßnahmen zu diskutieren. Der Erfolg des Projekts wird davon abhängen, wie gut es gelingt, die neu entstehenden Strukturen mit dem bewährten Charakter des Stadtteils zu verbinden.

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