20 June 2026, 18:07

Hamm setzt Maßstäbe: Digitale Schulen übertreffen alle Erwartungen bis 2024

Medienentwicklungsplan 2020-2024 übertrifft Erwartungen

Hamm setzt Maßstäbe: Digitale Schulen übertreffen alle Erwartungen bis 2024

Die Stadt Hamm hat die Ziele ihres Medienentwicklungsplans (MEP) für die Jahre 2020 bis 2024 erfolgreich übertroffen. Schulen profitieren nun von einer verbesserten digitalen Infrastruktur und einer hohen Geräteausstattung pro Schüler. Bürgermeister Marc Herter betont, dass die Stadt damit eine führende Position bei der Digitalisierung von Schulen in ganz Deutschland einnimmt.

Hamm investierte 13,7 Millionen Euro aus kommunalen Mitteln in die Umsetzung des MEP. Weitere 15,7 Millionen Euro flossen aus externen Fördergeldern hinzu. Mit diesen Ressourcen wurden schulische Netzwerke ausgebaut und die Verfügbarkeit digitaler Endgeräte deutlich erhöht.

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Jede Schule in Hamm verfügt mittlerweile über Glasfaseranschlüsse sowie moderne WLAN- und LAN-Systeme. Über 1.700 Präsentationsgeräte wurden angeschafft, und die Zahl der IT-Mitarbeiter wurde aufgestockt, um die technischen Aufrüstungen zu begleiten. Die Schulen erreichen im Durchschnitt eine Geräteausstattung von über 70 Prozent – oft sogar ein Verhältnis von 1:1 oder 1:2 zwischen Geräten und Schülern.

Zudem stellte die Stadt auf einheitliche IT-Systeme wie IServ und Citrix um. Diese Verbesserungen ermöglichen moderne Unterrichtsmethoden mit digitalen Medien, die bereits flächendeckend eingesetzt werden.

Für die Jahre 2026 bis 2030 plant Hamm die Fortführung des MEP. Im Fokus stehen dann die Aufrechterhaltung hoher Ausstattungsstandards und nachhaltiger digitaler Strukturen. Der bisherige Fortschritt sichert, dass die Schulen auch künftig optimal für die digitale Bildung ausgerüstet sind.

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