Friedrichstadt-Palast feiert spektakuläre Premiere mit 15-Millionen-Show Blinded by Delight
Jenny KühnertEin Spektakel: Das ist die neue Show im Friedrichstadt-Palast - Friedrichstadt-Palast feiert spektakuläre Premiere mit 15-Millionen-Show Blinded by Delight
Berlins Friedrichstadt-Palast präsentiert seine bislang ambitionierteste Show
Blinded by Delight feiert Premiere als teuerste Produktion des Hauses – mit einem Budget von 15 Millionen Euro. Das spektakuläre Bühnenwerk verbindet Akrobatik, Tanz und eine Geschichte über Träume, die auf die Realität prallen.
Im Mittelpunkt steht eine Frau, die zwischen ihrem Alltag und einer farbenfrohen Traumwelt hin- und herwechselt. Über 500 Kostüme, entworfen vom Modeschöpfer Jeremy Scott, verleihen der Inszenierung mit knalligen Farben und filigranen Details Leben. Ein Höhepunkt ist eine präzise choreografierte Kickline mit Dutzenden Tänzerinnen und Tänzern im perfekten Gleichklang.
Hinter den Kulissen zeichnet ein internationales Kreativteam verantwortlich, darunter Rafa und Paco Olmos von Arte Algo, bekannt für ihre luftigen Teeterboard-Akten, die Komik und Präzision verbinden. An der Produktion wirken 400 Menschen aus 40 Ländern mit – ein Zeichen für Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt.
Bei der Premiere waren prominente Gäste anwesend, darunter Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner, Modeikone Jean Paul Gaultier und Schauspielerin Heike Makatsch. Auch Heidi Klum gab sich die Ehre, gekleidet in ein auffälliges schwarzes Schmetterlingskleid. Zuvor hatte sie auf Instagram ihren ersten Berliner Döner geteilt.
Intendant Berndt Schmidt beschrieb die Kernbotschaft der Show als Aufruf, auch in schwierigen Zeiten weiter zu träumen. Die Produktion soll das Publikum mit ihrem Zauber und ihrer Erzählkraft begeistern.
Blinded by Delight setzt neue Maßstäbe für den Friedrichstadt-Palast – sowohl finanziell als auch künstlerisch. Die Mischung aus Akrobatik, Mode und Storytelling spiegelt eine globale kreative Leistung wider. Die Vorstellungen sind nun für das Publikum geöffnet, Tickets gibt es für die kommenden Monate.






