Dortmund krönt sich nach Elfmeter-Drama gegen Frankfurt zum DFB-Pokalsieger
Elisa GudeDortmund krönt sich nach Elfmeter-Drama gegen Frankfurt zum DFB-Pokalsieger
Borussia Dortmund holt sich nach dramatischem Elfmeterschießen mit 4:2 gegen Eintracht Frankfurt den DFB-Pokal
Das Finale im Berliner Olympiastadion endete nach 120 Minuten mit einem 1:1-Unentschieden, sodass die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen musste. Dort glänzte Torhüter Gregor Kobel mit entscheidenden Paraden – darunter einem entscheidenden Stop gegen Fars Chaibi – und wurde zum Matchwinner.
Das spannungsgeladene Endspiel blieb auch nach Verlängerung ohne weitere Tore ausgeglichen. Im anschließenden Elfmeterschießen zeigte Kobel mehrere spektakuläre Reaktionen und sicherte seinem Team damit den Sieg.
Nach dem Spiel gab der Schweizer Schlussmann zu, sich kaum gezielt auf das Elfmeterschießen vorbereitet zu haben. Seine Herangehensweise bezeichnete er als „reinen Freestyle“ und lobte stattdessen die mentale Stärke seiner Mannschaftskollegen unter Druck. Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken hob Kobels Leistung als entscheidend für den ersten Pokalerfolg des Vereins seit vier Jahren hervor.
Der Triumph krönt eine starke Saison der Dortmunder, die bisher nur ein Pflichtspiel verloren haben und damit zu den herausragenden Teams des deutschen Fußballs in dieser Spielzeit zählen.
Kobels Elfmeter-Heldentat bescherte dem BVB den ersten DFB-Pokal seit 2021. Der Erfolg könnte nun als Sprungbrett für den Rest der Saison dienen – mit nur einer Niederlage in dieser Spielzeit zeigt die Mannschaft weiterhin eine beeindruckende Konstanz.






