Borussia Dortmund verpflichtet Kay Rothenpieler als neuen Cheftrainer der Frauen-Handballmannschaft
Elisa GudeBorussia Dortmund verpflichtet Kay Rothenpieler als neuen Cheftrainer der Frauen-Handballmannschaft
Die Frauen-Handballmannschaft von Borussia Dortmund hat Kay Rothenpieler als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 45-Jährige wird den Verein im Sommer 2023 übernehmen, nachdem sich der Klub entschieden hat, den Vertrag mit Henk Groener nicht zu verlängern. Rothenpielers Engagement läuft bis 2028.
Der Wechsel an der Spitze folgt auf vier Jahre unter Henk Groener, dessen Abschied im beidseitigen Einvernehmen erfolgte. Trotz der ehrgeizigen Ziele des Vereins für die aktuelle Saison wird sein Vertrag nicht fortgesetzt.
Rothenpieler bringt vielfältige Erfahrungen aus verschiedenen Positionen im Handball mit. Zuvor trainierte er die Männermannschaft des ASV Hamm Westfalen, bevor er den Drittligisten Handbol Marratxí in Spanien coachte. Bei der BVB-Frauen wird er mit den Co-Trainern Yasmin Yusif-Hügle und Dominik Schlechter zusammenarbeiten.
Der Verein hat sich hohe Ziele für die kommende Phase gesetzt. Der langfristige Vertrag mit Rothenspieler unterstreicht das Vertrauen in seine Fähigkeit, das Team erfolgreich voranzubringen.
Mit Rothenspieler an der Spitze beginnt für die Frauen-Handballmannschaft von Borussia Dortmund ein neues Kapitel. Sein Fünfjahresvertrag steht für Stabilität und Zukunftsambitionen. Das Team wird unter der neuen Führung an die jüngsten Leistungen anknüpfen und sich weiterentwickeln wollen.
Neue Details zum Alter von Rothenpieler, Vertrag von Groener und Klub-Statements
Neue Informationen zum Wechsel der BVB-Handball-Frauen sind aufgetaucht. Der Klub hat folgende Punkte geklärt:
- Kay Rothenpieler ist 55 Jahre alt (nicht 45 wie zuvor angegeben) und bringt einen 2010er Bundesliga-Aufstieg mit ASV Hamm Westfalen mit.
- Der Vertrag von Henk Groener wurde bis 2026 verlängert, bevor er einvernehmlich aufgelöst wurde, nachdem er 2023 die Meisterschaft gewonnen hatte.
- Kluboffizielle lobten Groener für die Stabilisierung der Mannschaft, während Rothenpieler die Ambitionen auf die Meisterschaft und die Champions League betonte.






