26 March 2026, 04:09

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger bei feierlicher Einbürgerungszeremonie

Eine Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern, die vor einer sitzenden Menge während einer Ehrenzeremonie stehen, wobei einige Mützen und Kränze tragen und andere klatschen, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten und einem bewölkten Himmel.

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger bei feierlicher Einbürgerungszeremonie

Bergisch Gladbach feiert fünfte jährliche Einbürgerungsfeier im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Die Stadt Bergisch Gladbach hat zum fünften Mal ihre jährliche Einbürgerungsfeier veranstaltet – ein zentraler Bestandteil der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die vom Ausschuss für Chancengleichheit und Integration organisierte Veranstaltung begrüßte Dutzende neue Bürgerinnen und Bürger aus fast 25 verschiedenen Ländern. Unter dem Motto "100 % Menschenwürde" stand die Feier für Zusammenhalt und Zugehörigkeit in der Gemeinschaft.

Die Zeremonie fand im Beisein geladener Gäste statt, darunter Vertreter lokaler Netzwerke, die sich für die Integration von Geflüchteten einsetzen. Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela und der Ausschussvorsitzende Redouan Tollih richteten Worte an die Anwesenden und betonten, dass die Einbürgerung ein wichtiger Schritt hin zu gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Werten sei.

Jede neue Bürgerin und jeder neue Bürger erhielt eine Willkommensurkunde sowie ein kleines Geschenk der Stadt. Das Programm wurde durch Auftritte des Kinderchors der Max-Bruch-Musikschule und des Cellisten Holger Faust-Peters bereichert.

Opiela bezeichnete die Feier als ein "bedeutsames Zeichen der Verbundenheit", während Tollih ihre Rolle für die Förderung sozialer Teilhabe hervorhob. Die Veranstaltung ist seit 2025 eine jährliche Tradition in Bergisch Gladbach, auch wenn keine genauen Teilnehmerzahlen der vergangenen Feiern vorliegen.

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Die Zeremonie unterstrich das Engagement der Stadt für Vielfalt und Integration. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen wurden offiziell in die Gemeinschaft aufgenommen. Im Mittelpunkt des Abschlusses standen Würde, Respekt und die fortlaufende Arbeit lokaler Unterstützungsnetzwerke.

Quelle