Bayer Leverkusen holt Kerim Alajbegović 2026 mit Rückkaufoption zurück
Bayer Leverkusen hat die Rückkehr des jungen Stürmers Kerim Alajbegović für den Sommer 2026 unter Dach und Fach gebracht. Der Verein zog eine im Vertrag verankerte Rückkaufoption über acht Millionen Euro und sicherte sich damit seine Rückkehr von Red Bull Salzburg. Der Wechsel erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem mehrere europäische Topklubs – darunter der FC Bayern München und italienische Spitzenvereine – seine Entwicklung aufmerksam verfolgt hatten.
Alajbegović hatte Leverkusen zunächst ohne einen Einsatz in der Profimannschaft verlassen. Dennoch überzeugte er in den Jugendteams und erzielte 16 Tore in 16 Spielen für die U19. Später verkauften ihn die Werkself für eine Ablösesumme zwischen zwei und 2,5 Millionen Euro an Red Bull Salzburg.
In Salzburg nahm seine Entwicklung rasant Fahrt auf. In der vergangenen Saison steuerte er 11 Tore und drei Vorlagen in allen Wettbewerben bei. Diese schnelle Leistungssteigerung blieb Scouts nicht verborgen – neben dem FC Bayern zeigten auch andere Großklubs Interesse an dem Talent.
Leverkusen hatte Alajbegović bereits vor Jahren Bayern im Wettlauf um seine Unterschrift ausstechen können. Nun handelte der Verein erneut schnell und zog die Rückkaufklausel, bevor sein Marktwert weiter in die Höhe schnellt. Die Vereinbarung garantiert seine Rückkehr in zwei Jahren – unabhängig von externem Interesse.
Durch die Auslösung der Acht-Millionen-Klausel steht Alajbegovićs Comeback bei Leverkusen 2026 fest. Seine starken Leistungen in Salzburg haben sein Ansehen gesteigert, doch der Bundesligist hat seine Zukunft bereits verbindlich geklärt. Der Schritt verhindert, dass Konkurrenten ihn zu möglicherweise höheren Konditionen verpflichten könnten.






