02 May 2026, 18:19

Abrahamitisches Gastmahl in Solingen verbindet Juden, Christen und Muslime durch Jakobs Geschichte

Eine farbenfrohe illuminierte Handschriftenseite, die die Geburt Jesu und Maria zeigt, umgeben von Menschen in traditioneller Kleidung und grasenden Tieren, mit detaillierten Verzierungen und einer friedlichen, sonnendurchfluteten Szenerie.

Abrahamitisches Gastmahl in Solingen verbindet Juden, Christen und Muslime durch Jakobs Geschichte

Solinger Evangelische Kirche richtet am Sonntag, 2. November, das jährliche Abrahamitische Gastmahl aus

Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung steht die biblische Geschichte von Jakob und Esau. Die Organisatoren möchten Menschen jüdischer, christlicher und islamischer Tradition zu einem Abend des Dialogs und der Reflexion zusammenbringen.

Die Begegnung beginnt um 18:00 Uhr in der Waldkirche (Walder Kirchplatz 1). Drei Referentinnen werden die Geschichte aus der Perspektive ihrer Glaubensrichtungen beleuchten: Dr. Isabel Cranz, Dr. Ulrike Spengler-Reffgen und Sevdanur Özcan. Ihre Beiträge widmen sich dem Thema aus jüdischer, christlicher und islamischer Sicht.

Nach den Gesprächen wird die Musikerin Stephanie Schlüter mit ihrem Projekt Brücken bauen auftreten. Der Abend klingt mit einem gemeinsamen Mahl aus, das den Gästen Gelegenheit bietet, die Gespräche in entspannter Atmosphäre fortzusetzen.

Der Eintritt ist frei, um eine vorherige Anmeldung wird jedoch gebeten. Interessierte können sich per E-Mail unter [email protected] registrieren.

Das Abrahamitische Gastmahl schafft einen Raum für interreligiösen Austausch durch Erzählungen, Musik und gemeinsames Essen. Die Veranstaltung knüpft an die Bemühungen der vergangenen Jahre an, das Verständnis zwischen den Religionsgemeinschaften zu stärken. Alle sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich am Dialog zu beteiligen.

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