21 March 2026, 02:10

19 Stunden für den Arena-Wandel: Vom Eishockey zum Handball-Duell in Krefeld

Indoor-Handball-Stadium mit sitzenden und stehenden Zuschauern, einem Netz auf der linken Seite, Anzeigetafeln im Hintergrund und Deckenleuchten und Rohren.

19 Stunden für den Arena-Wandel: Vom Eishockey zum Handball-Duell in Krefeld

Die Yayla Arena in Krefeld steht vor einer rasanten Verwandlung an diesem Wochenende. Ein 15-köpfiges Team wird die Eishockeyfläche innerhalb von nur 19 Stunden in ein Handballfeld umbauen. Die Umrüstung muss bis Samstagmorgen um 8 Uhr abgeschlossen sein, damit sich der Boden bei konstanten 18 °C setzen kann – rechtzeitig vor dem Spiel.

Die Arena wechselt zwar regelmäßig zwischen verschiedenen Sportarten, doch diesmal ist der Zeitdruck besonders groß. Nach dem Eishockeybetrieb werden die Schutzglasscheiben demontiert und die Eisfläche mit einem Handballfeld überzogen. Präzision ist gefragt, um die knappe Frist einzuhalten.

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Das Heimspiel der HSG Krefeld gegen West Derby und Dormagen sorgt für ungewöhnlich große Begeisterung. Während frühere Partien im Schnitt 2.500 bis 3.000 Zuschauer anzogen, werden diesmal über 5.000 Fans erwartet. Der Kampf der Mannschaft gegen den Abstieg erhöht die Spannung, denn jeder Punkt könnte über den Verbleib in der Liga entscheiden.

Spiele in der Yayla Arena sind stets besondere Ereignisse, doch dieses hat eine besondere Brisanz. Die mitreißende Atmosphäre und die hohen Einsätze machen die Begegnung zu einem Highlight – sowohl für die Spieler als auch für die Anhänger.

Der schnelle Umbau der Arena zeigt den logistischen Aufwand hinter Multifunktionsarenen. Die HSG Krefeld tritt auf einem frisch verlegten Spielfeld an, vor einer ausverkauften Kulisse. Ein Sieg könnte im Abstiegskampf entscheidend sein.

Quelle