03 April 2026, 12:16

Volksbank Mönchengladbach baut neue Filiale nach Geldautomatensprengung in Hardt

Altes Bankgebäude mit blauer Plakette an der Seite, Fenster rechts und Baum links.

Volksbank Mönchengladbach baut neue Filiale nach Geldautomatensprengung in Hardt

Die Volksbank Mönchengladbach eG errichtet eine neue Filiale am Tomper Weg im Stadtteil Hardt. Das Projekt ersetzt den bisherigen Standort, der durch eine Sprengung eines Geldautomaten schwer beschädigt worden war. Die Bauarbeiten sollen bis Anfang 2028 abgeschlossen sein und unterstreichen damit das lokale Engagement der Bank in einer Zeit tiefgreifender Branchenveränderungen.

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Das neue Gebäude entsteht auf einem städtischen Grundstück, dessen Verkauf von der WFMG (Wirtschaftsförderung Mönchengladbach) und der EWMG (Entwicklungsgesellschaft Mönchengladbach) unterstützt wurde. Als L-förmiger, zweigeschossiger Bau konzipiert, bietet es im Erdgeschoss auf 475 Quadratmetern Platz für die Bankfiliale. Zusätzlich stehen im Obergeschoss 300 Quadratmeter für die Vermietung als Büroräume zur Verfügung.

Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG, betonte, dass das Design darauf abzielt, sich harmonisch in das Umfeld einzufügen und gleichzeitig Kunden einen leicht zugänglichen Standort zu bieten. Das Vorhaben folgt auf die Verlegung der alten Hardter Filiale, die durch die Explosion an ihrem Geldautomaten erhebliche Schäden erlitten hatte.

Der Neubau entsteht zu einer Zeit, in der die Digitalisierung die Bankenbranche umgestaltet, die Volksbank jedoch weiterhin auf persönliche Kundenbetreuung setzt. Die neue Filiale unterstreicht ihr Bekenntnis zur Präsenz vor Ort in der Region.

Die Eröffnung ist für Anfang 2028 geplant und soll moderne Bankdienstleistungen in Hardt bieten. Die Fertigstellung markiert einen wichtigen Schritt der Bank, um Fortschritt im digitalen Bereich mit der persönlichen Kundenbeziehung in Einklang zu bringen. Weitere Details zu übergeordneten Trends im Filialgeschäft des deutschen Einzelhandelsbankensektors wurden nicht bekannt gegeben.

Quelle