VfL Bochum feiert 2:0 gegen Magdeburg und verlässt Abstiegszone
VfL Bochum sichert sich 2:0-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg vor 26.000 Zuschauern im Ruhrstadion. Mit der Niederlage erlebte Magdeburg unter dem neuen Trainer Petrik Sander die erste Pleite und musste damit das Ende einer dreispieligen ungeschlagenen Serie hinnehmen.
Die Bochumer dominierten von Beginn an: Philipp Stromp und Farid Alfa-Ruprecht trafen in der ersten Halbzeit jeweils die Latte. Ihr Druck zahlte sich aus, als Kjell Wätjen und Gerrit Holtmann die Tore zum 2:0-Endstand erzielten.
Magdeburg hätte in der 81. Minute fast den Anschlusstreffer markiert, doch Falko Michels Elfmeter prallte von der Querlatte ab. Die verpasste Chance besiegelte die Niederlage ohne eigenen Torerfolg.
Unter Uwe Rösler holte der VfL Bochum in den letzten drei Ligaspielen sieben Punkte – inklusive eines 1:0-Erfolgs im DFB-Pokal gegen den FC Augsburg. Damit kletterte die Mannschaft auf Platz 14 und verließ nach über zwei Monaten erstmals wieder die Abstiegszone.
Der Sieg bringt Bochum auf Rang 14 und damit vorerst aus den direkten Abstiegsrängen. Magdeburg hingegen erlebt unter Sander den ersten Rückschlag. Beide Teams gehen mit unterschiedlichem Schwung in ihre nächsten Partien.






