Sozialjahr für Babyboomer: Kann die Rentnergeneration den Fachkräftemangel mildern?
Jenny KühnertSozialjahr für Babyboomer: Kann die Rentnergeneration den Fachkräftemangel mildern?
Die nächste Sitzung des „Frauenpolitischen Tisches“ findet am Dienstag, dem 7. Oktober, um 17 Uhr statt. Diesmal steht eine vorgeschlagene „Sozialjahr“-Initiative für die Babyboomer-Generation im Mittelpunkt der Diskussion. Die Organisatorinnen erhoffen sich, dass das Konzept Fachkräftemangel in Pflege und Bildung lindern könnte, indem es Rentnerinnen und Rentner in diesen Bereichen einbindet.
Die Veranstaltung wird im Mitmach.RAUM in der Marktstraße 2a in Lünen stattfinden. Politisch engagierten Frauen bietet sie die Gelegenheit, sich über aktuelle Themen auszutauschen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Heike Tatsch, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lünen, erwartet eine lebhafte Debatte. Die Teilnehmerinnen werden die Vorteile und Herausforderungen eines freiwilligen Sozialjahres für ältere Menschen erörtern. Ziel des Vorschlags ist es, die Erfahrung von Rentnerinnen und Rentnern zu nutzen, um Lücken in Schlüsselbranchen zu schließen.
Für weitere Informationen steht Heike Tatsch unter der Telefonnummer 02306 104-1350 oder per E-Mail unter heike.tatsch.04@[Website] zur Verfügung.
Der „Frauenpolitische Tisch“ bietet einen Rahmen für offene Diskussionen zu drängenden gesellschaftlichen Fragen. In der anstehenden Sitzung geht es darum, wie die Babyboomer-Generation zur Lösung des Arbeitskräftemangels beitragen könnte. Die Ergebnisse könnten künftige Initiativen in der Stadt prägen.






