20 March 2026, 08:11

Solingen plant Neukonzept für das Kerstinghaus – Bürgerbeteiligung gestartet

Großes Gebäude mit zahlreichen Fenstern, das als neuer Eingang zur Innenstadt dient, umgeben von Straßeninfrastruktur, Kraftfahrzeugen, Fußgängern, Sonnenschirmen, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Solingen plant Neukonzept für das Kerstinghaus – Bürgerbeteiligung gestartet

Solingen entwickelt Pläne für die Zukunft des Kerstinghaus-Gebäudes in der Innenstadt. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht das Erdgeschoss des Objekts, an dessen Neukonzeption die Stadtverwaltung und Projektentwickler gemeinsam arbeiten. Bevor endgültige Entscheidungen getroffen werden, wird die Öffentlichkeit um ihre Meinung gebeten.

Die Innenstadt-Taskforce und die Solinger Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) haben sich zusammengeschlossen, um die Rolle des Kerstinghauses neu zu definieren. Aktuell beherbergt das Gebäude kein öffentliches Büro für den Kommunalen Ordnungs- und Sicherheitsdienst (KOS), obwohl der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) durch regelmäßige Streifen in der Umgebung präsent ist.

Ziel ist es, ein nachhaltiges Konzept zu erarbeiten, das der Innenstadt zugutekommt und breite politische Unterstützung findet. Bürgerinnen, Bürger und Interessengruppen sind aufgerufen, ihre Ansichten einzubringen, um die Vorschläge mitzugestalten. Noch sind keine konkreten Beschlüsse gefasst – zunächst muss der Entwurf in der politischen Debatte diskutiert und von den lokalen Entscheidungsträgern abgesegnet werden.

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Die Stadtverantwortlichen hoffen, dass das neue Konzept dem Kerstinghaus frischen Schwung verleiht und es zu einem aktiven und dauerhaften Bestandteil des Solinger Stadtbilds macht.

Die nächsten Schritte hängen von der Rückmeldung der Öffentlichkeit und der Zustimmung der Stadträte ab. Falls der Plan voranschreitet, könnte das Kerstinghaus eine neue Funktion in der Innenstadt übernehmen. Bis dahin bleiben die Gespräche offen, während Solingen nach einer Lösung sucht, die sowohl praktischen Anforderungen als auch den Bedürfnissen der Gemeinschaft gerecht wird.

Quelle