03 May 2026, 16:10

Schwerer Unfall auf der A1 bei Greven: Zwei Schwerverletzte und Vollsperrung

Ambulanz vor einem Backsteingebäude auf der Straße geparkt mit Text, mit einem Feuerlöscher auf der linken Seite sichtbar.

Schwerer Unfall auf der A1 bei Greven: Zwei Schwerverletzte und Vollsperrung

Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 bei Greven sorgt für massive Behinderungen

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Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Autobahn A1 in der Nähe von Greven zu einem schweren Verkehrsunfall, der zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Rettungskräfte eilten zum Einsatzort, nachdem ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen war und sich auf dem Dach überschlagen hatte. Der Unfall führte zu einer vollständigen Sperrung der Autobahn in Richtung Dortmund, während die Rettungsarbeiten eingeleitet wurden.

Die Feuerwehr Greven erhielt den Notruf um 14:40 Uhr am 30. Oktober 2025. Sieben Löschfahrzeuge und 35 Einsatzkräfte wurden umgehend zu dem Rastplatz entsandt, an dem sich der Vorfall ereignet hatte.

Bei ihrer Ankunft fanden die Rettungskräfte das Fahrzeug auf dem Dach liegend vor, wobei sich eine Person bereits außerhalb des Wagens befand. Die zweite Insassin war jedoch noch im Inneren eingeklemmt, sodass die Feuerwehrleute das Fahrzeug zunächst stabilisieren mussten, bevor sie schweres Rettungsgerät einsetzen konnten. Beide Verletzten erlitten schwere Verletzungen und wurden vor Ort erstversorgt.

Die Feuerwehr sicherte zudem auslaufende Flüssigkeiten und schützte die Unfallstelle vor potenziellen Brandgefahren. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert, woraufhin die Behörden die Autobahn in Richtung Dortmund vollständig sperrten. Nach der Erstversorgung wurden die Verletzten in nahegelegene Krankenhäuser zur weiteren Behandlung gebracht.

Bei dem Unfall wurden zwei Menschen schwer verletzt, zudem musste die A1 in Richtung Dortmund vorübergehend gesperrt werden. Die Einsatzkräfte arbeiteten unter Hochdruck, um die eingeklemmte Person zu befreien und die Unfallstelle abzusichern. Die genauen Ursachen des Vorfalls werden derzeit von den örtlichen Behörden untersucht.

Quelle