Prinz Harry und Meghan Markle: Stille Helden in der humanitären Krise
Prinz Harry und Meghan Markle unterstützen seit Jahren leise weltweite Hilfsaktionen und bieten besonders in Krisenzeiten ihre Hilfe an. Der Starkoch José Andrés, der eng mit dem Paar zusammenarbeitet, gab kürzlich Einblicke in deren praktischen und unprätentiösen Ansatz bei wohltätigen Projekten. Ihre Zusammenarbeit begann 2020 und konzentriert sich bis heute auf konkrete Hilfe statt auf Öffentlichkeitswirksamkeit.
Harry und Meghan arbeiteten erstmals mit José Andrés über ihre Stiftungen zusammen – Archewell Philanthropies und World Central Kitchen. Seither stehen sie in regelmäßigem Austausch, vor allem bei Katastrophen. Andrés verriet, dass das Paar nicht abwarte, bis es um Unterstützung gebeten werde, sondern sofort anrufe und frage: „Was können wir tun? Wie können wir helfen?“
Ihr Engagement geht über finanzielle Spenden hinaus. Harry reiste mehrfach in die Ukraine, zuletzt im April 2023, wo er die Arbeit derjenigen würdigte, die verwundete Soldaten und Veteranen unterstützen. Ein enger Freund der Familie bestätigte, dass diese Besuche Teil eines langjährigen Engagements für die Region seien.
Andrés beschrieb das Paar als echte Freunde, die von Mitgefühl und nicht von Pflichtgefühl angetrieben würden. Ihr Einsatz für globale Themen entspringe echter Sorge und nicht nur öffentlichen Erwartungen. Die Kooperation zwischen ihren Organisationen bleibt aktiv und richtet sich dorthin, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.
Der Herzog und die Herzogin von Sussex arbeiten weiterhin im Hintergrund und reagieren schnell auf Krisen – gemeinsam mit Partnern wie World Central Kitchen. Ihr Ansatz setzt auf direkte Maßnahmen, etwa Harrys Ukraine-Besuche oder den regelmäßigen Austausch mit Hilfsteams. Das Engagement des Paares zeigt eine langfristige Verpflichtung für humanitäre Zwecke.






