21 April 2026, 10:11

Ohligs startet Großoffensive gegen Hundekot auf Straßen und in Parks

Ein von einem Kettenzaun umgebener Hundepark mit einem Schild darauf, umgeben von Bäumen, Pflanzen, Gras und einer Straße, mit Gebäuden und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Ohligs startet Großoffensive gegen Hundekot auf Straßen und in Parks

Offizielle Untersuchung zu Hundekot-Verschmutzung im Stadtteil Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid eingeleitet

Die Initiative folgt auf eine zunehmende Zahl von Bürgerbeschwerden über verunreinigte Gehwege, Parks und Friedhöfe. Drei politische Gruppen – die Grünen, die SPD und der Bezirksvertreter Michael Bender – haben sich zusammengeschlossen, um Gegenmaßnahmen voranzutreiben.

Ziel der Untersuchung ist es, detaillierte Daten zur Hundehalterschaft in der Region zu erheben. Zudem soll die bestehende Entsorgungsinfrastruktur überprüft werden, um Lücken bei Mülleimern und Abholservices zu identifizieren. Besonders frequentierte Orte wie das Ittertal, das Lochbachtal und die Ohligser Heide stehen dabei im Fokus.

Neben infrastrukturellen Maßnahmen schlägt der Antrag auch Aufklärungskampagnen vor, um Halter an ihre Pflichten zu erinnern. Eine strengere Durchsetzung bestehender Vorschriften wird ebenfalls in Erwägung gezogen. Die Initiatoren betonen jedoch, dass es nicht um eine gezielte Maßnahme gegen Hunde oder ihre Besitzer gehe, sondern um praktische Lösungen für saubere öffentliche Räume.

In den letzten Monaten haben sich die Meldungen über Hundekot in Gemeinschaftsbereichen gehäuft. Die Unterstützer der Untersuchung hoffen, diese Sorgen in einen Plan für ein besseres Abfallmanagement und nachhaltige Verbesserungen im Stadtteil umzuwandeln.

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Die Ergebnisse der Untersuchung werden die Grundlage für künftige Maßnahmen gegen die Verschmutzung bilden. Mögliche Folgen sind mehr Mülleimer, deutlichere Hinweisschilder und eine konsequentere Kontrolle. Das Ziel ist eine sauberere Umgebung bei gleichzeitiger Rücksichtnahme auf alle Anwohner.

Quelle