10 April 2026, 14:15

NRW investiert 27,6 Milliarden Euro in Kommunen bis 2036 – Kreis Viersen profitiert sofort

Plakat einer historischen Karte der ersten Grafschaft Tirol, das geografische Merkmale wie Flüsse, Berge und Städte mit begleitendem Text zeigt.

NRW investiert 27,6 Milliarden Euro in Kommunen bis 2036 – Kreis Viersen profitiert sofort

Nordrhein-Westfalen hat Investitionen in Höhe von 27,6 Milliarden Euro für Kommunen bis 2036 zugesagt. Allein in diesem Jahr fließen über 128 Millionen Euro in den Kreis Viersen. Die Mittel stellen einen Anstieg von 6,8 Prozent im Vergleich zu 2023 dar und sollen die grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen in der Region stärken.

Der Kreis Viersen erhält 2024 insgesamt 128 Millionen Euro. Den größten Anteil – 58,92 Millionen Euro – erhält die Stadt Viersen selbst. Auch umliegende Gemeinden profitieren: Schwalmtal bekommt 13,15 Millionen Euro, Tönisvorst 12,48 Millionen Euro und Willich 5,51 Millionen Euro.

Die Gelder fließen vorrangig in zentrale öffentliche Einrichtungen. Im Fokus stehen Kitas, Schulen, Straßen sowie die soziale Infrastruktur. Die CDU-Landtagsabgeordneten Guido Görtz und Britta Oellers betonten, wie wichtig eine verlässliche Unterstützung für die Kommunen sei.

Die diesjährige Zuweisung bedeutet eine Steigerung von 6,8 Prozent gegenüber 2023. Die Erhöhung ist Teil eines umfassenden Investitionsplans über 27,6 Milliarden Euro für Nordrhein-Westfalen, der bis 2036 gesichert ist. Die zusätzlichen Mittel sollen helfen, lebenswichtige kommunale Dienstleistungen im Kreis Viersen zu erhalten und auszubauen. Mit festgelegten Zuwendungen für Städte wie Viersen, Schwalmtal und Tönisvorst kommt das Geld direkt Infrastruktur- und Sozialprojekten zugute. Der langfristige Investitionsplan garantiert der Region bis 2036 eine kontinuierliche finanzielle Förderung.

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