17 June 2026, 19:21

Maxipark wird mit Millionenförderung zum klimaresistenten Vorbild umgestaltet

Maxipark bekommt MaxiGarten

Maxipark wird mit Millionenförderung zum klimaresistenten Vorbild umgestaltet

Bundesbauminister Hubertz hat einen Millionenförderungszuschuss für die Erweiterung des Maxiparks bewilligt. Das Projekt ist Teil des nationalen Programms zur Unterstützung von Städten und ländlichen Regionen bei der Anpassung an den Klimawandel. Der Park soll mit neuen Flächen umgestaltet werden, die extremen Wetterbedingungen standhalten.

Der Maxipark entstand ursprünglich als Deponie für Kohleabfälle, die für die Landesgartenschau 1984 umgenutzt wurde. Heute zieht er jährlich rund 450.000 Besucher an und dient einer breiten regionalen Bevölkerung als Erholungsort.

Die Erweiterung umfasst drei neue Bereiche: die Maxiplaza, den MaxiGarten und ein Bildungsgebäude. Den Anfang macht der Bau der Maxiplaza, gefolgt vom MaxiGarten und der Bildungseinrichtung. Der MaxiGarten soll Hitze und Starkregenrisiken mindern und so den Aufenthalt für Besucher angenehmer gestalten.

Ziel des Projekts ist es, klimaresistente Pflanzen zu präsentieren, Regenwasser zu speichern und ein Mikroklima zu schaffen, das den Herausforderungen der globalen Erwärmung gerecht wird. Gleichzeitig sollen Besucher angeregt werden, ähnliche Ansätze in ihren eigenen Gärten umzusetzen. Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro.

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Durch die Erweiterung entstehen im Maxipark neue Grünflächen und Bildungseinrichtungen. Für das Vorhaben fließen 5,58 Millionen Euro an Bundesmitteln. Die Initiative soll nicht nur die Klimaresilienz des Parks stärken, sondern auch als Vorbild für nachhaltige Gartengestaltung über seine Grenzen hinaus wirken.

Quelle