Jugendamt Essen öffnet Türen für Sozialarbeit-Studierende ohne Anmeldung
Mara VogtJugendamt Essen öffnet Türen für Sozialarbeit-Studierende ohne Anmeldung
Jugendamt Essen öffnet am 21. November seine Türen für Sozialarbeit-Studierende
Am Freitag, dem 21. November, lädt das Jugendamt Essen Studierende der Sozialen Arbeit von 10 bis 15 Uhr zu einem kostenlosen Informationstag ein. Die Veranstaltung bietet Einblicke in den Arbeitsalltag der Behörde – ohne vorherige Anmeldung können Interessierte praxisnah Berufsperspektiven erkunden.
Der Tag findet im Bezirkssozialdienst Borbeck, Marktstraße 22, 45355 Essen, statt. Durch interaktive Formate und Gespräche erleben die Teilnehmenden die Arbeit des Jugendamts hautnah. Ergänzend gibt es einen YouTube-Kurzfilm sowie eine ARTE-Dokumentation, die die Aufgaben der Einrichtung vertiefend vorstellen.
Für Absolventinnen und Absolventen bietet das Jugendamt ein sechsmonatiges Traineeprogramm an, das jährlich zweimal – am 1. März und 1. September – beginnt. Pro Durchgang nehmen etwa 20 Trainees teil, die intensive Betreuung und berufliche Weiterentwicklung erhalten. Nach erfolgreichem Abschluss bestehen gute Chancen auf eine Festanstellung.
Darüber hinaus überzeugt die Behörde mit attraktiven Arbeitsbedingungen: Dazu zählen unbefristete Verträge, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Im Gegensatz zu vielen anderen sozialen Berufen entfallen hier Bereitschaftsdienste. Ein umfassendes Talentförderprogramm unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich in ihrer Laufbahn.
Weitere Informationen zu Stellenangeboten und dem Traineeprogramm gibt es unter www.essen.de/jobundkarriere. Die Veranstaltung soll Studierenden praktische Erfahrungen vermitteln und gleichzeitig langfristige Karrierewege im Essener Sozialwesen aufzeigen.
Der Informationstag am 21. November ermöglicht direkten Einblick in die Arbeitswelt des Jugendamts. Wer später ins Traineeprogramm einsteigt, profitiert von strukturierter Förderung und klaren Perspektiven auf eine Festanstellung. Mit flexiblen Arbeitsmodellen und ohne Bereitschaftspflichten bietet die Behörde Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern ein stabiles und attraktives Berufsumfeld.






