HSNR kämpft mit zwei Aktionen gegen digitale Gewalt an Frauen
Hochschule Niederrhein (HSNR) veranstaltet zwei Aktionen gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Die Hochschule Niederrhein (HSNR) organisiert in Zusammenarbeit mit den Zonta Clubs Krefeld und Krefeld am Rhein zwei Veranstaltungen im Rahmen der weltweiten UN-Women-Kampagne Orange Days. Beide Termine sind kostenfrei und stehen der Öffentlichkeit offen – sowohl vor Ort als auch online.
Die erste Veranstaltung unter dem Titel "Von Dickpics bis Deepfakes: Digitale Gewalt gegen Frauen erkennen, benennen und bekämpfen" findet am 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, statt. Ort ist der Campus Krefeld-Süd, Gebäude J, Raum JE09. Die Türen öffnen um 16:30 Uhr, das Programm beginnt um 17:00 Uhr. Kathi Heffe von HateAid leitet die Diskussion und beleuchtet aktuelle Entwicklungen digitaler Gewalt, rechtliche Gegenmaßnahmen sowie Präventionsstrategien.
Am 26. November folgt im Future Work Lab in der Krefelder Innenstadt eine gemeinsame Auftaktveranstaltung, die Kunst mit einer Fachdiskussion verbindet. Unter dem Motto "Meet the Experts" stehen Unterstützungsangebote und Lösungsansätze für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt im Fokus. Auf dem Podium diskutieren Vertreter:innen zentraler Krefelder Einrichtungen, moderiert von Laura Ihme der Rheinischen Post.
Beide Veranstaltungen werden vom Gleichstellungsbüro der HSNR und den Zonta Clubs koordiniert. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Thema zu schärfen und eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu fördern. Die Formate bieten Betroffenen, Aktivist:innen und Interessierten eine Plattform für den Austausch mit Expert:innen. Durch kostenfreien Zugang und hybride Teilnahmeoptionen soll die Reichweite erhöht werden. Die Organisator:innen hoffen, dass die Diskussionen lokale Initiativen gegen Gewalt stärken und Betroffene besser unterstützen.






