12 April 2026, 02:12

Göttinger Kunsthaus feiert Comeback mit internationaler Fotokunst und großen Namen

Ein Ausstellungsraum im Museum of Modern Art in New York, der zahlreiche Gemälde zeigt, darunter eines in einer Glasvitrine, gerahmte Kunstwerke an den Wänden und Deckenbeleuchtung.

Göttinger Kunsthaus feiert Comeback mit internationaler Fotokunst und großen Namen

Göttingens Kunsthaus öffnet am 27. März 2025 nach langer Pause wieder seine Türen. Die Neueröffnung ist ein gemeinsames Projekt von Oberbürgermeisterin Petra Broistedt, Verleger Gerd Steidl und Johannes-Peter Herberhold, dem Leiter des Literaturherbstes. Mit einem mutigen neuen Programm will die Galerie die Stadt auf der Kulturlandkarte verankern.

Das Kunsthaus liegt im Herzen des Göttinger Kunstquartiers KuQua, mitten in der Altstadt. Die erste Ausstellung, Auschwitz-Birkenau des Fotografen Jürgen Teller, ist vom 27. März bis zum 1. Juni 2025 zu sehen. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt für Auszubildende, Studierende und Gruppen; unter 18-Jährige haben freien Eintritt.

Im Anschluss zeigt Bryan Adams ab dem 4. September bis zum 1. November 2025 seine Fotoausstellung Shot by Adams. Von November 2025 bis Ende Januar 2026 folgt eine Präsentation von Gemälden und Skulpturen von Jim Dine. Die Galerie kündigt ein Jahr mit großen Ausstellungen international renommierter Künstler an.

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Das Projekt ist Teil einer breiter angelegten Initiative, Göttingen durch Kultur sichtbarer zu machen. Die Veranstalter bezeichnen das Kunsthaus als das schlagende Herz des Kunstquartiers – mit frischem, ambitioniertem Programm. Die Wiedereröffnung markiert den Start eines dicht gepackten Ausstellungsplans mit prominenten Namen und differenzierten Preisen, um Besucher anzuziehen.

Die Ausstellungen laufen das ganze Jahr 2025, beginnend mit Tellers eindrucksvollem Werk im März. Die Initiative spiegelt das Bestreben wider, Göttingens Ruf als kulturelles Reiseziel zu stärken.

Quelle