Goethe-Schule Essen feiert Demokratie-Woche und 10 Jahre Erasmus Plus
Eine Woche für Demokratie und Menschenrechte endet an Essens Goethe-Schule
Am Freitag, dem 31. Oktober, ging an der Goethe-Schule in Essen eine einwöchige Veranstaltung zu Demokratie und Menschenrechten zu Ende. Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm an der Abschlussfeier teil, die zugleich das zehnjährige Engagement der Schule im Erasmus-Plus-Programm würdigte. Die unter dem Motto "Demokratie und Menschenrechte – Gegen Extremismus" stehende Themenwoche brachte Schülerinnen und Schüler, Expertinnen und Experten sowie Vertreter der Stadtverwaltung zusammen, um über die Bekämpfung von Extremismus und die Stärkung des bürgerlichen Engagements zu diskutieren.
Organisiert wurde die Veranstaltung von den Schülerinnen und Schülern selbst, die ein breites Spektrum an Fachleuten einluden. Journalisten, Politiker, Historiker und Wissenschaftler beteiligten sich an den Gesprächen, ebenso wie Vertreter des Verfassungsschutzes. Ihr Ziel war es, das Verständnis für Extremismus und demokratische Werte zu vertiefen.
Im Mittelpunkt des Programms stand auch das zehnjährige Bestehen der Teilnahme der Goethe-Schule an Erasmus Plus, einer Initiative, die internationale Bildung und Zusammenarbeit fördert. Bei der Abschlussveranstaltung lobte Oberbürgermeister Kufen das Engagement der Jugendlichen bei der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herausforderungen. Er betonte, dass Extremismus in Essen keinen Platz habe, und verwies auf die laufenden Bemühungen mit lokalen Partnern, diese Haltung zu festigen.
Ein weiterer Höhepunkt der Woche war die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Goethe-Schule und dem Haus der Essener Geschichte, die künftige gemeinsame Projekte der beiden Einrichtungen sichert.
Die Veranstaltung wurde vom Stadtportal Essen, der Pressestelle des Essener Rathauses, dokumentiert. Mit der neuen Partnerschaft planen die Schule und das Haus der Essener Geschichte, ihre Arbeit zu Demokratie und Menschenrechten fortzusetzen. Die Anwesenheit des Oberbürgermeisters unterstrich die Unterstützung der Stadt für solche Initiativen und bekräftigte das Bekenntnis zu einer von Extremismus freien Gesellschaft.






