Glück im Unglück: Person nach Zugvorfall in Gladbeck nur leicht verletzt
Elisa GudeGlück im Unglück: Person nach Zugvorfall in Gladbeck nur leicht verletzt
Rettungskräfte eilten am Abend des 23. März 2026 zum Bahnhof Gladbeck-Zweckel, nachdem Meldungen über eine Person unter einem Zug eingegangen waren. Die Feuerwehr traf schnell ein und fand die betroffene Person mit nur leichten Verletzungen vor. Der zunächst als schwerwiegend eingestufte Vorfall entwickelte sich positiv, während die Einsatzkräfte die Lage sicherten und Erste Hilfe leisteten.
Um 21:49 Uhr rückten Feuerwehrleute der Hauptwache Gladbeck sowie der Nord-Einheit unter dem dringenden Stichwort "Person unter Zug" aus. Vor Ort entdeckten sie eine Person, die zwar auf den Gleisen lag, aber bei Bewusstsein war und nur geringfügige Verletzungen aufwies. Rettungssanitäter versorgten die Person direkt vor Ort, bevor weitere medizinische Maßnahmen eingeleitet wurden.
Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte durch Notfallteams aus Gelsenkirchen, die zusätzliche Hilfe leisteten. Gleichzeitig kümmerten sich ein Manager der Deutschen Bahn (DB) und Bahnmitarbeiter um die Zugpassagiere und den Lokomotivführer, um deren Sicherheit während der Unterbrechung zu gewährleisten. Die Süd-Einheit der Feuerwehr blieb derweil in Bereitschaft an einem anderen Standort in der Stadt, um bei weiteren Notfällen einsatzbereit zu sein.
Nach Abschluss aller notwendigen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle offiziell an die Bundespolizei übergeben, die nun die Umstände des Vorfalls untersucht. Trotz des alarmierenden Einsatzes kam es im Bereich Gladbeck-Zweckel zu keinen Verspätungen im regulären Zugverkehr.
Unabhängig von dem Bahn-Vorfall ereignete sich am selben Tag ein schwerer Verkehrsunfall: Auf der B31n bei Überlingen und Stockach im Bodenseekreis kollidierten ein Sprinter-Transporter und ein Lkw frontal. Dieser Unfall stand jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Einsatz am Gladbecker Bahnhof.
Die betroffene Person im Bahnhof Gladbeck-Zweckel erhielt medizinische Versorgung und erlitt nur leichte Verletzungen. Rettungskräfte, darunter Feuerwehr und Sanitäter, arbeiteten effizient zusammen, um die Lage ohne größere Beeinträchtigungen zu bereinigen. Die Bundespolizei hat inzwischen die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen des Vorfalls übernommen.






