Französische Kunst trifft auf Meerbuscher Solidarität bei pARTage-Ausstellung
Mara VogtFranzösische Kunst trifft auf Meerbuscher Solidarität bei pARTage-Ausstellung
Zwei Galerien in Meerbusch zeigen bis zum 2. November eine gemeinsame Ausstellung unter dem Titel pARTage. Präsentiert werden Werke der französischen Künstlerinnen Marie-Lise Le Campion und Christine Ditière. Besucher haben zudem die Möglichkeit, die Exponate vor der Versteigerung bei einer besonderen Abschlussveranstaltung zu ersteigern.
Die Ausstellungen finden in der Galerie Kraft und im Atelier Markus Hoffmann statt. Während Le Camps Werke in der Galerie Kraft zu sehen sind, werden Ditières Arbeiten im Atelier Markus Hoffmann gezeigt. Beide Häuser haben ihre Öffnungszeiten für die Veranstaltung erweitert und sind freitags gemeinsam von 13 bis 18 Uhr sowie an den Wochenenden von 10 bis 14 Uhr geöffnet.
Das Projekt markiert den ersten Künstleraustausch zwischen Meerbusch und seiner Partnerstadt Fouesnant in der Bretagne. Die Organisatoren Angelika Kraft und Markus Hoffmann initiierten die Ausstellung, um die kulturellen Beziehungen zwischen den Städten zu stärken. Gebote auf die Kunstwerke können noch bis zum 2. November abgegeben werden.
Am letzten Tag begleitet ein Bistro Breton die Versteigerung, die um 11 Uhr beginnt. Zwei zentrale Werke – Le Camps Tauchgang in den Ozean meiner Träume und Ditières Gemeinsam für den Frieden – werden vollständig zugunsten von Meerbusch hilft versteigert. Bürgermeister Christian Bommers wird anwesend sein, um die verkauften Werke zu überreichen und der Hilfsorganisation die eingenommenen Spenden zu übergeben.
Bommers lobte zudem die lange Tradition gemeinsamer Veranstaltungen zwischen Meerbusch und Fouesnant. Die Partnerschaft fördere seit Jahren den kulturellen Austausch, wovon diese Ausstellung ein weiteres Beispiel sei.
Die Auktion am 2. November bildet den Abschluss der pARTage-Ausstellungen. Die Erlöse der beiden hervorgehobenen Kunstwerke fließen direkt an Meerbusch hilft. Die Veranstaltung unterstreicht die anhaltenden kulturellen und karitativen Bemühungen der Partnerstädte.






