Fachdiskussion zu Präventionsmethoden und digitaler Patientenakte am 17. November
Juan AdlerFachdiskussion zu Präventionsmethoden und digitaler Patientenakte am 17. November
Expertengespräch zu Fortschritten im Gesundheitswesen am 17. November
Am 17. November findet eine neue Fachdiskussion zu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsbereich statt. Die vom Gesundheitsamt und der AIDS-Hilfe organisierte Veranstaltung dauert von 18:00 bis 21:30 Uhr. Themenschwerpunkte sind neueste medikamentöse Präventionsmethoden sowie die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA).
Die Abendveranstaltung wird in den Räumlichkeiten der AIDS-Hilfe in der Bismarckstraße 67 stattfinden. Der Eintritt ist frei, aufgrund begrenzter Plätze ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich per E-Mail unter [email protected] oder [email protected] einen Platz sichern.
Den Auftakt bildet ein Vortrag von Prof. Dr. Esser vom Universitätsklinikum Essen, der die Vor- und Nachteile von Doxy-PEP und Doxy-PrEP – zwei vielversprechende Präventionsstrategien – analysiert. Im Anschluss wird Manuel Hofmann von der Deutschen AIDS-Hilfe über die elektronische Patientenakte (ePA) sprechen und ihre Bedeutung für die moderne Gesundheitsversorgung erläutern.
Ziel der Veranstaltung ist es, aktuelle Fortschritte bei der Bekämpfung sexuell übertragbarer Infektionen vorzustellen und gleichzeitig übergreifende Reformen im öffentlichen Gesundheitswesen zu diskutieren. Die Teilnehmer:innen erhalten aktualisiertes Wissen zu Präventionsmethoden und digitalen Gesundheitsdaten. Die Diskussion bietet zudem die Gelegenheit, sich mit Fachleuten über zentrale Themen auszutauschen, die die Zukunft der Gesundheitsversorgung prägen.
Die Organisatoren raten zu einer frühzeitigen Anmeldung, um sich einen Platz zu sichern.






