11 April 2026, 20:10

Dortmund jagt Feyenoords Quinten Timber – Özcans Abschied droht im Winter

Ein Fußballplakat aus den Niederlanden mit einer Person in einem weißen Trikot und Shorts mit entschlossener Miene, umgeben von grünen und gelben Blättern vor einem hellblauen Himmel, mit fetter schwarzer Schrift, die "Fußball" lautet.

Dortmund jagt Feyenoords Quinten Timber – Özcans Abschied droht im Winter

Borussia Dortmund plant Winter-Transfer: Feyenoords Quinten Timber im Fokus

Borussia Dortmund zeigt Interesse an einem Wintertransfer für Quinten Timber von Feyenoord Rotterdam. Der niederländische Mittelfeldspieler, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, strebt nach einem Wechsel und einer neuen Herausforderung. Gleichzeitig versucht der BVB, Salih Özcan abzugeben, der unter Trainer Niko Kovač in Ungnade gefallen ist.

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Timber hat deutlich gemacht, dass er im Ausland spielen und den nächsten Schritt in seiner Karriere machen möchte. Sein aktueller Vertrag bei Feyenoord läuft zwar noch bis Juni 2025, doch der 23-Jährige drängt auf einen Wechsel im Januarfenster. Wie berichtet wurde, beobachteten Dortmund-Scouts ihn kürzlich beim Europa-League-Spiel Feyenoords in Deutschland.

Das Interesse des BVB kommt zu einer Zeit, in der die Offensive unter Kovač mit Leistungen hadert. Allerdings hat die Vereinsführung noch nicht bestätigt, ob ein konkretes Angebot folgen wird. Auch die Ablösesumme, die Feyenoord für Timber verlangt, ist bisher unbekannt.

Sollte Timber verpflichtet werden, könnte dies das vorzeitige Ende von Özcans Zeit in Dortmund bedeuten. Der defensive Mittelfeldspieler, dessen Vertrag ebenfalls im Juni ausläuft, wurde in dieser Saison kaum berücksichtigt. Der BVB möchte ihn noch in diesem Winter transferieren, statt ihn im Sommer ablösfrei zu verlieren.

Timbers Zukunft bleibt vorerst ungewiss, während Dortmund die Optionen abwägt. Kommt ein Deal zustande, würde der Niederländer als defensiver Mittelfeldspieler die Position einnehmen, die derzeit der nicht mehr gesetzte Özcan innehat. Die Vertragssituation erhöht den Druck auf beide Vereine, zeitnah eine Einigung zu finden.

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