Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League
Elisa GudeDortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League
Borussia Dortmund sichert sich mit einem souveränen 4:0 gegen Freiburg die Champions-League-Teilnahme
Mit einem deutlichen 4:0 (0:0)-Heimsieg gegen den SC Freiburg hat Borussia Dortmund vorzeitig den Einzug in die nächste Saison der Champions League perfekt gemacht. Der Sieg bedeutet, dass die Dortmunder mit noch drei ausstehenden Spieltagen nicht mehr aus den Top Vier verdrängt werden können. Unterdessen hielt der VfB Stuttgart Werder Bremen mit einem 1:1-Unentschieden auf Distanz und bleibt damit im Rennen um die internationale Bühne.
Die Borussen dominierten von Beginn an und setzten sich dank Treffern von Maximilian Beier, Serhou Guirassy, Ramy Bensebaini und Fabio Silva klar durch. Trainer Niko Kovač nutzte die Partie, um neue Gesichter einzubauen: Samuele Inacio stand erstmals in der Startelf, und der erst 16-jährige Mathis Albert feierte sein Debüt in der Profimannschaft. Albert, der 2025 von den LA Galaxy in Dortmunds Nachwuchsakademie gewechselt war, ist damit der jüngste US-Amerikaner, der je für den BVB auflief. Auch Torhüter Gregor Kobel spielte eine entscheidende Rolle, als er einen Nahschuss von Freiburgs Cyriaque Irié parierte und so den Shutout sicherte.
Die Breisgauer, noch geschwächt von der halbfinalen DFB-Pokal-Niederlage gegen Stuttgart, versuchte Trainer Julian Schuster mit personellen Änderungen zu stabilisieren – darunter das Debüt des 18-jährigen Mittelfeldtalents Rouven Tarnutzer. Doch die Umstellungen konnten Dortmunds Offensive nicht bremsen.
Anderswo festigte der VfB Stuttgart mit dem 1:1 gegen Werder Bremen seinen zweipunktigen Vorsprung vor Bayer Leverkusen im Kampf um die Champions-League-Plätze. Das Ergebnis macht zudem das DFB-Pokal-Finale gegen den FC Bayern München am 23. Mai zu einem hochspannenden Duell.
Während Dortmund mit dem Sieg die Rückkehr in Europas Elitewettbewerb besiegelt hat, hält Stuttgart sein Schicksal selbst in der Hand – sowohl in der Liga als auch im Pokalfinale. Freiburg muss sich nun sammeln, bevor es im nächsten Ligaspiel weitergeht.






