25 March 2026, 12:11

"COPpuccino" in Münster: Polizei trifft Bürger bei Kaffee und Sport

Eine Gruppe von Polizisten steht vor einem Starbucks-Café, rechts davon ein Van und links ein paar Menschen; im Hintergrund sind ein Gebäude, ein Schild, ein Laternenpfahl und ein Zaun zu sehen.

"COPpuccino" in Münster: Polizei trifft Bürger bei Kaffee und Sport

Polizei Münster veranstaltete "COPpuccino"-Treffen im Stadtteil Coerde

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Am Dienstagnachmittag lud die Münsteraner Polizei die Bürgerinnen und Bürger zum "COPpuccino"-Event in den Stadtteil Coerde ein. Zwischen 15 und 18 Uhr bot die Veranstaltung einen offenen Raum für Gespräche – bei kostenlosen Getränken und einem abwechslungsreichen Programm. Ziel der Initiative war es, präventive Arbeit niedrigschwellig zugänglich zu machen und gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Im Mittelpunkt standen persönliche Dialoge zu Themen wie Nachbarschaftssicherheit, sozialer Zusammenhalt und demokratische Werte. Bei Kaffee, Tee und Cappuccino – von dem die Polizei insgesamt 252 Tassen ausschenkte – entstanden konstruktive Gespräche.

Sport und Begegnungen für Kinder und Jugendliche Der Verein Starke Partner organisierte ein Sportangebot an der Calisthenics-Anlage, an dem sich Kinder und Jugendliche beteiligen konnten. Auch der SC Preußen Münster war vor Ort und brachte sein Kids'-Club-Team sowie das Maskottchen Fiffi mit. Joey Kelly, der im Rahmen von data:unplugged teilnahm, mischte sich aktiv unter die Besucher und tauschte sich mit ihnen aus.

Für die Münsteraner Polizei war dies mindestens das zweite "COPpuccino"-Event. Ein weiteres ist bereits für den 24. März 2026 auf einem örtlichen Spielplatz geplant. Vergleichbare Formate anderer Polizeibehörden in Deutschland sind bisher nicht bekannt.

Die Veranstaltung förderte das Vertrauen in die Polizei und schuf Impulse für künftige Präventionsarbeit. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen mit gestärkten Bindungen – sowohl zur Polizei als auch untereinander – nach Hause. Der nächste "COPpuccino"-Termin steht 2026 an und setzt den Fokus auf bürgernahen Austausch fort.

Quelle