25 April 2026, 14:14

Chantal Messing führt SPD im Rhein-Kreis Neuss als Direktkandidatin an

Detailreiche alte Karte der Provinzen Westphalens auf altem Papier mit begleitendem Text, der die Region beschreibt.

Chantal Messing führt SPD im Rhein-Kreis Neuss als Direktkandidatin an

Chantal Messing ist als Direktkandidatin der SPD für den Wahlkreis 47 im Rhein-Kreis Neuss nominiert worden. Die dreifache Mutter und stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich mit 31 Stimmen durch. Im Mittelpunkt ihres Wahlkampfs werden Familien- und Finanzpolitik stehen – Themen, für die sie sich seit Langem einsetzt.

Der Wahlkreis 47 umfasst die Städte Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch sowie große Teile von Jüchen. Messing, die in Meerbusch lebt, hatte sich gegen Maximilian Simeth durchgesetzt, der als Social-Media-Manager tätig ist, an der FernUniversität in Hagen studiert und zudem für den SPD-Fraktionsvorsitzenden Jochen Ott arbeitet.

In ihrer Bewerbungsrede betonte Messing die Notwendigkeit einer stärkeren familienfreundlichen Politik. Anschließend bedankte sie sich für die Unterstützung und kündigte an, einen Wahlkampf zu führen, der sich an den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort orientiert.

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Die SPD im Rhein-Kreis Neuss bezeichnet Messing als erfahrene und klar positionierte Kandidatin. Ihre politischen Schwerpunkte entsprechen ihrer Rolle als stellvertretende AsF-Bundesvorsitzende, in der sie sich für finanzielle Gerechtigkeit und die Unterstützung von Familien einsetzt.

Mit Messings Nominierung beginnt ein Wahlkampf, der sich an den lokalen Bedürfnissen ausrichtet. Ihr Hintergrund in Familien- und Finanzpolitik wird ihre Arbeit als Vertreterin des Wahlkreises 47 prägen. Die Unterstützung der SPD festigt ihre Position als wichtige Kandidatin für die anstehende Wahl.

Quelle