Bundespolizei deckt Fälschungsskandal mit rumänischen Ausweisen auf
Die Bundespolizei hat drei syrische Frauen in die Niederlande zurückgeführt, nachdem sie mit gefälschten Dokumenten aufgegriffen worden waren. Der Vorfall ereignete sich am Grenzübergang Aachen-Vetschau, wo Beamte die gefälschten Personalausweise erkannten.
Die zwischen 27 und 39 Jahre alten Frauen wurden wegen unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen ergaben, dass ihren rumänischen Ausweisdokumenten wesentliche Sicherheitsmerkmale fehlten – ein klarer Hinweis auf Fälschungen.
Wie die Behörden später feststellten, war die Gruppe vermutlich über die Türkei und Griechenland nach Europa eingereist. Nach Abschluss der strafrechtlichen Verfahren wurden die Frauen in die Niederlande abgeschoben.
Der Fall unterstreicht die Nutzung gefälschter Papiere zur illegalen Grenzüberquerung. Die Rückführung erfolgte nach rechtlichen Schritten. Offizielle Stellen bestätigten, dass die Dokumente nicht den echten Standards entsprachen.
