07 May 2026, 16:24

Billie Eilishs 3D-Konzertfilm kommt ins Kino – und ein Schauspieldebüt?

Konzertlocation mit Menschen, Bühnenbeleuchtung und einem Projektionsschirm.

Billie Eilishs 3D-Konzertfilm kommt ins Kino – und ein Schauspieldebüt?

Ein neuer Konzertfilm mit Billie Eilish kommt diese Woche in die Kinos

Unter der Regie von James Cameron fängt der Film ihre ausverkaufte „Hit Me Hard and Soft“-Tour in immersivem 3D ein. Gleichzeitig gibt es Gerüchte, dass die Sängerin bald ihre erste große Schauspielrolle in einer prominenten Verfilmung übernehmen könnte.

Der unter dem Titel „Billie Eilish – Hit Me Hard and Soft: The Tour (Live in 3D)“ veröffentlichte Film entstand während ihres Auftritts in Manchester. Anders als klassische Konzertfilme verzichtet er auf aufwendige Effekte – keine Tänzer, keine Kostümwechsel –, sondern setzt ganz auf Eilish und ihre Musik. Dank Camerons Hochfrequenz-Technologie wirkt die rohe, emotionale Energie des Konzerts wie eine persönliche Reise und nicht wie ein gewöhnlicher Live-Auftritt.

Über 1,5 Millionen Fans besuchten die Tour, bei der alle 106 Konzerte auf vier Kontinenten ausverkauft waren. Die Dokumentation zeigt die intensive Verbindung des Publikums zu Eilish’ Texten und verwandelt das Erlebnis in eine Art epische Coming-of-Age-Geschichte. Obwohl der Film in England gedreht wurde, sollen die Zuschauerreaktionen im Film kaum britische Akzente erkennen lassen.

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Eilish teilt sich die Regie mit Cameron – eine seltene Zusammenarbeit zwischen einem Popstar und einem Hollywood-Giganten. Seit der Veröffentlichung ihrer Musik verzeichnet sie einen Popularitätsschub, ihre Songs laufen weltweit häufiger in den Haushalten.

Doch nicht nur der Konzertfilm sorgt für Gesprächsstoff: Es mehren sich Spekulationen über Eilish’ Schauspieldebüt. Berichten zufolge könnte sie in Sarah Polleys Adaption von „Die Glasglocke“ („The Bell Jar“) die Rolle der Sylvia Plath übernehmen – ihr erster großer Auftritt vor der Kamera.

Der Film bringt Eilish’ minimalistische, aber kraftvolle Bühnenpräsenz einem breiten Publikum näher. Sein kinoreifer Ansatz und die emotionale Tiefe heben ihn von klassischen Musikdokumentationen ab. Sollten sich die Schauspielgerüchte bestätigen, könnte ihr Wechsel von der Bühne auf die Leinwand ihren künstlerischen Einfluss noch weiter ausbauen.

Quelle