1. FC Köln kassiert 98.000-Euro-Strafe für Pyro-Chaos seiner Fans
1. FC Köln mit 98.000 Euro Strafe belegt
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) urteilte, dass Anhänger des 1. FC Köln unsportliches Verhalten an den Tag gelegt hätten. Vor, während und nach dem Spiel seien mindestens 56 Bengalos und 30 Rauchbomben gezündet worden. Ein Teil der Strafe – bis zu 32.800 Euro – darf für Sicherheitsverbesserungen oder Gewaltprävention verwendet werden.
Köln ist in dieser Saison nicht der einzige Verein, der wegen des Verhaltens seiner Fans mit Sanktionen rechnen muss. Vier weitere Bundesligisten – Borussia Mönchengladbach, Union Berlin und der 1. FC Magdeburg – wurden vom DFB ebenfalls mit Geldstrafen belegt. Die Maßnahmen folgen auf ähnliche Vorfälle mit Pyrotechnik und Fehlverhalten. Union Berlin etwa wurde für den Einsatz von Bengalos in Spielen am 23. November (bei St. Pauli), am 17. Oktober (gegen Mönchengladbach) und am 28. September (gegen den Hamburger SV) bestraft.
Die Entscheidung des DFB unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, gefährliches Fanverhalten im deutschen Fußball einzudämmen. Kölns Strafe könnte teilweise in Sicherheitsaufrüstungen fließen, während andere Vereine für vergleichbare Verstöße Konsequenzen tragen müssen. Die Urteile folgen einer Linie konsequenter Ahndung von Pyrotechnik in Stadien.
New 220,000 Euro Fine for 1. FC Köln Over Pyrotechnics in Bayern Match
The DFB has imposed a 220,000 Euro fine on 1. FC Köln for pyrotechnics used in their January 14, 2026, home game against FC Bayern München. At least 100 Bengalos and 10 smoke devices caused a nine-minute match interruption. Up to 73,000 Euro of the fine may be used for safety measures by December 31, 2026.






